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Energiemuseum Spechtshorn

Mit geringen finanziellen Mitteln und viel persönlichem Engagement wird in den ehemaligen Gebäuden der freiwilligen Feuerwehr und des Kalthauses Spechtshorns die Geschichte der Erdölgewinnung in dieser Region Interessierten zugänglich gemacht.




Bildurheber: mit frdl. Genehmigung des Spechtshorner Energiemuseums


Anhand von Fotos, Originalunterlagen und vielen Geräten und Ausrüstungsgegenständen wird die Ölförderung von 1951 bis 1997 detailliert beschrieben.
Insbesondere auch die erste Bohrung "Hohne 1" aus dem Jahr 1951 ist ausführlich dokumentiert.

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Technische Neuerungen und einzelne Gerätschaften werden erklärt und es stehen Dias und ein Videoband zur Verfügung um die Vorgänge zu verdeutlichen.

Schließlich handelt es sich in der Region um eines der größten Erdölfördergebiete Deutschlands.
Von 77 Bohrungen stießen tatsächlich 56 auf Erdöl.

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Die Zusammenstellung der Ausstellungstücke erfolgte in Zusammenarbeit mit der DEA, die selbst für eigene Ausstellungen gern auf den Spechtshorner Fundus zurückgreift.

Für die Zukunft ist eine CD-ROM geplant, die den Besuchern die Möglichkeit gibt Informationen mit nach Hause zu nehmen.

Verbinden Sie einen Spaziergang in der landschaftlich reizvollen Umgebung und einen Besuch der regionalen Gastronomie mit einem interessanten Ausflug in die Vergangenheit.

Die Initiatoren des Spechtshorner Energiemuseums stehen Ihnen gern für Auskünfte zur Verfügung.

Öffnungszeiten nach telefonischer Absprache: +49 (0)50 83 791


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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